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Gnaouafestival 22.06.2006 - 25.06.2006 Offizielle Gnaouafestival-Seite : http://www.festival-gnaoua.co.ma
Das Gnaouafestival
findet dieses Jahr vom 22.06. bis zum
25.06.2006 statt.
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Die Gnaouamusik stammt
ursprünglich aus Senegal, Sudan und Ghana. Sie wurde damals von schwarzen
Sklaven mitgebracht. Deren ekstatische Tänze haben eine Ähnlichkeit
zum Voodookult. Die Gnaoua von Essaouira
sind verschiedenen Ursprungs. Schon im 16.Jh wurden sudanesische Sklaven in
das Gebiet der Haha gebracht, von denen die berberisch sprechenden Gnaoua der
Region abstammen. Später, etwa 1760, brachte der Sultan Sidi Mohammed Ben
Abdellah zum Bau des Hafens und der Medina eine große Anzahl schwarze
Bauarbeiter und einen Teil der Schwarzen Garde nach Essaouira. Essaouira war
lange Zeit einer der großen Häfen Marokkos, er wurde "Hafen von
Timbouktou" genannt, denn hierher brachten die Karawanen aus
Schwarzafrika die für den europäischen Markt bestimmten Waren. Diese
Karawanen führten auch Sklaven mit, die hier verkauft wurden. Die Lieder der
Gnaoua erzählen von dem schmerzvollen Zug durch die Sahara und ihren Leiden
in der Sklaverei (Ouled Banbara). Die Brüderschaften der
Gnaoua setzen sich in ganz Marokko zusammen aus dem Meister (Maâllem),
den Musikern, die die guenbri (eine Art Laute mit drei
Saiten), die qrâqeb ( metallene Kastagnetten) und die tabal
(Trommel) spielen, den chouafat (Seherinnen), den
Medien und den Anhängern. In der Medina, westlich der Rue S.M. Ben Abdellah, treffen sich regelmäßig Gnaoua - Musiker. Wer Glück hat kann sie bei offener Tür spielen hören (häufig stehen einige Musikinstrumente davor). Moussem El Hamdouchia im Juni Moussem Derkaouia Mitte September Moussem Ghazia und Moussem Aissaouira meist am 1. November
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Copyright by Patrick Heinkel 2001
(Essaouiranet) - last update
04.11.08
www.marokko-urlaub.com
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Gnaoua - Festival 2003 |
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Das Festival von Essaouira 2003:
ein Riesenerfolg. |
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Essaouira vibriert im Rhythmus der Welt |
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Ouvertüre |
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Essaouira, ein Lied der Freude, der Liebe und der Toleranz. |
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Sklaventum, Musik der Trans und der Fusion Dieses
Festival hat sich der Offenheit und Brüderlichkeit, die Essaouira
während seiner ganzen Geschichte entwickelt hat, gewidmet. Der kommerzielle und kulturelle Austausch mit dem
restlichen Afrika und Europa haben Mogador (vorherige Name von
Essaouira) seit dem 18. Jahrhundert bereichert und erblühen lassen,
die Karawanen haben unter anderem Gold und Gewürze aus dem früheren
Sudan (westlichen Afrika) und hauptsächlich aus Toumbouktu in die
Stadt gebracht., und mit diesen Produkten die Sklaven. Während der letzen Jahrzehnte hat die Gnaoua-Musik eine bemerkenswerte Evolution erfahren, die zu einem wichtigen Platz in der weltweiten Musik-Szene geführt hat. Seit mehreren Jahren interessieren sich immer mehr renommierte Künstler für diese Musikrichtung, darunter Randy Weston, Carlos Santana, und die Gruppe Led Zeppelin…Dieses Interesse motiviert mehrere Gnaouis andere Instrumente wie z.B. Klaviere, Saxophone, Geigen, Schlagzeuge und damit eine tolle Fusion von Gnaoua, Jazz, Soul etc. zu kreieren.
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Die großen Gnaoua- Meister aus Essaouira und anderen marokkanischen Städten präsentieren ihr Können bei diesem Festival, angefangen mit dem talentierten Mahmoud Guinea, einem der lebenden Zeugen der musikalischen Gnaoua- Geschichte. Am Eröffnungsabend hat Guinea ein stimmungsvolles Konzert gegeben, das die Atmosphäre am Place Moulay Hassan wirkungsvoll unterstrichen hat. Seine Art die Gembri zu spielen ist so fesselnd als wenn er mit seinen "Stammesbrüdern" spielt. Wenn sich seine Stimme zum Gesang der Geschichte seiner Bruderschaft erhebt "sie haben uns aus dem Sudan apportiert’’, sieht man direkt den Hafen vor sich , an dem die Sklaven in Ketten von den Markthändlern verkauft wurden. Der zweite Festivals- Tag ist der Tag eines anderen großen mâalem : Hamid El Kasri, der zu einem Treffen am Bab Marrakech aufrief. Seine kraftvolle Stimme erlaubt ihm talentvoll Gedichte musikalisch vorzutragen. Diese Gedichte sind in der alten überlieferten Familieellen Gnaoua-Tradition von ihm selbst geschrieben. Die zahlreichen anderen großen mâalemines haben jeder zu bei ihrem Auftritt das Publikum begeistert, jeder auf seine Art, mit einer Energie und einer Lebensfreude wie Abdeslam Alikane (er ist künstlerischer Direktor der Gnaoua-Szene), Mustapha Bakbou, ( Legende der Gruppe Jil Jilala, Abdelkebir Merchan, Majid Bekkas, Omar El Hayat et andere. |
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In diesem Bereich des Festivals (angeführt von dem Musiker Karim Ziad), präsentierten Künstler aus der ganzen Welt ihr Können. U. a. der italienische Trompetenspieler Paulo Fresu der an der Seite des marokkanischen Violinisten Abdellah El Miry gespielt hat, der Perkussion - Musiker Abdelghani Krija, der amerikanische Jazzmusiker und Schlagzeuger Sangoma Everett, haben eine beeindruckende Vielfalt und Zusammenspiel der verschiedenen Stilrichtungen gezeigt, die musikalisch glänzend miteinander harmonisierten. Der vietnamesische Gitarrist Neguyên Lê, einer der großen Kenner afrikanischer Musik, oder der Martiniques Michel Alibo, exzellenter Bassgitarrist und Schlagzeuger, oder Cheikh Salah El Wergli einer der wenigen Gnaoua-Musiker in Tunesien haben dieses weiter unterstrichen. Unter den eingeladenen Gruppen waren dieses Jahr die Gruppe Mussafir aus Indien, genauer gesagt aus Rajasthan: " der Rhythmus, angegeben von indischen Perkussion, die Harmonie, bei der der Flöte ein Freiraum gewährt wird, eine überraschende Parade aus ein tausend und einer Nacht , öffnen Ihnen diese Musiker das Tor zur Wüste...in Essaouira » wie ein Zeitungsartikel so schön beschreibt.
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Auch Houssine Kili, aus Deutschland angereist, hat harmonisch sein musikalisches Erbe der Berber und Gnaoui mit modernen Arrangements aus Europa angereichert, was zu einer Art von ethnischer Musik führt. Nicht zu vergessen der Nigerianer Keziah Jones, großer Gitarist, der sich wunderbar in der Musik des Blues, Rock und des Soul bedient. Am letzten Tag des Festival, Sonntag, hat die Franco-Algerische Gruppe Gnawa Diffusion ein sensationelles dreistündiges Abschlusskonzert am place Bab Marrakech gegeben. Aus der Fusion von diversen Musikstilrichtungen (rai, rock, gnaoui…) wird die Gruppe inspiriert. Amazigh Kateb , der Leader (Sohn des Schriftstellers Kateb Yacine), mit überschäumender Energie, besteht oft, zwischen zwei Liedern, auf der Zugehörigkeit des Maghreb zu der Afrikanischen Kultur. Ihre Texte sind rebellisch und provozierend, inspiriert von aktuellen Themen : der weltweiten Ausdehnung, Afrika, Integration, die "Bin-Laden-diesierung"…aber gleichzeitig ironisch und lustig : je voudrais être un fauteuil dans un salon de coiffure pour dame/ pour que les fesses des belles âmes/ s’écrasent contre mon orgueil’’ (ich würde gerne ein Sessel in einem Frisörsalon für Damen sein, damit die Hintern der schönen Seelen sich gegen meinen Hochmut drücken!) |
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Die Lila (oder derdeba) beginnt bei Nachtbeginn und findet nach therapeutischen Riten statt. « Diese Riten sind religiöse Zeremonien, während derer die Anhänger in einen Trance-Zustand fallen , und die surnaturelle Wesen Inkanieren » schrieb Abdelhafid Chlyeh im "l’univers des gnaoua"(Universum des Gnaoua). Die Lila fängt mit den Rhythmen des qraqebs und der Trommel an, anschließend die Klänge der gembri begleitet von den Gesängen, und zuletzt die Tänze des Trance und der Besessenheit, die bis zum Morgengrauen dauern. Während dieses Festivals wurden mehrere Lilas auf kleineren Plätzen in den Gässchen der Medina organisiert. Auf diesen kleine Plätzen findet man die für dieses Spektakel notwenige Intimität. Die Lilas wurden animiert von bekannten Gnaoua-Künstlern, wie mâalem Cherif Regragui und Abdellah Guinea auf dem Platz Al Khayma, Mahjoub Ouled Fettah aus Safi an der Scala, Soudani im Dar Souiri…
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Es ist 1h früh am morgen, der Gnaoua- mâalem Abdeslam Alikane beginnt das Konzert am Bab Marrakech mit dem Vorstellen der Künstler dieses Konzerts : Mahmoud Guinea, Abdelkebir Merchane, Hamid El Kasri, Mustapha Bakbou. Das Publikum ist begeistert 5 große mâalemines zum ersten Mal gemeinsam auf einer Bühne spielen zu hören und begrüßt sie herzlich. Alikane eröffnet das Konzert mit der gembri; Klängen die aus der Tiefe der Erde zu kommen scheinen, die Vibrationen der ganzen Welt mittragen. Die anderen mâalemines haben ihn begleitet mit Instrumenten wie qraqebs oder nur mit Händeklatschen, anschließend, Alikane übergibt die Bühne an den nächsten mâalem und so weiter. Guinea der als letztes spielte, sang mit der Qualität seiner Kunst und seiner spontanen Art mit dem Publikum kommunizierend. |
![]() Die fünf mâalemines auf der Bühne am Bab Marrakech |
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Diese Gnaoua- mâalemines, mit Ihrer charismatischen Ausstrahlung und der Qualität ihrer Musik, haben diese Ausgabe des Festivals von Essaouira gekennzeichnet und haben dem Publikum magische Momente verschafft. |
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Der Erfolg dieses Festivals ist auch der Dank der bemerkenswerten Teilnahme junger Talente, die dem Festival einen Hauch von jugendlicher Atmosphäre verschafften. Die jungen Künstler verfolgen die Spuren von Jimmy Hendrix, der selbst von der Gnaoua-Musik fasziniert war als er 1969 in Essaouira logierte und damit die Hippies der "Beat Generation" hierher zog. |
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Hoba Hoba Spirit auf der Bühne am Place Moulay Hassan |
Hoba Hoba Spirit aus Casablanca, war eine der jungen Gruppen, die die Aufmerksamkeit auf sich zogen. ‘‘ I was born in casa’’ sangen sie stolz in einer intelligenten Fusion zwischen den lebendigen und reichen Musikstilen : chaâbi, Rap, Rock, traditioneller Musik und Gnaoua. Aus diesem Zusammenspiel ist eine vielfältige Musik geboren, die ‘‘Haïha music’’, die begeistert von dem Publikum aufgenommen wird. Die Gruppe Hoba Hoba Spirit, aus vier jungen Musikern, angeführt von dem Sänger (und Dichter) Réda Allali bestehend, führte uns in eine Welt des Festes und der Freude. Sie legen großen Wert auf die mit Raffinesse, Humor und Ironie geschriebenen Texte. |
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Ihre Sprache ist eine Mischung aus Arabisch, Französisch und Englisch und selbst teilweise Wörter ohne Sinn. Sie beschreiben ohne Konzession das tägliche Leben der jungen Leute, ihre Ambitionen in einem Milieu das nicht immer kompatibel zu ihren Wünschen und Träumen ist und an dem sie dennoch festhalten, in dem sie haften bleiben, denn dieses ‘‘Nest’’ ist ihres und das werden sie nicht aufgeben. Hoba Hoba Spirit sind junge Künstler, gewiss, aber diese Gruppe hat ein Konzert großer Qualität an diesem Nachmittag im Schatten der Stadtmauern am Place Moulay Hassan gegeben.
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Ungefähr 10.000 Besucher sind in der Stadt der Alizee-Winde umhergeschlendert, und haben ein Beispiel der Toleranz abgegeben: Hippe Jugendliche, Familien, Landbewohner, Grosstädter, Schwarze, Weiße, Mädchen in Bleu Jeans und Frauen mit Kopftuch oder eingewickelt in den haïk, junge Menschen im Stil der Hippies (!!?) oder hip hop gekleidet, Männern in djellaba, Babies auf dem Rücken ihrer Mütter, die den Rhythmus der Gagrebs nachahmen versuchen…alle sind vereint in der entspannten und festlichen Stimmung. Diese Massenpräsenz ist auf die Qualität der präsentierten Konzerte aber auch auf deren Eintrittfreiheit zurückzuführen. Die Momente der offenen Freude, ein weiteres Mal von diesem kleinen Städtchen in einem großartigen Festival ausgedrückt. |
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Im Rahme des Festivals wurden auch andere kulturelle Aktivitäten organisiert: Ausstellungen, Kolloquien und Konferenzen. Die Kunstausstellungen zeigten Werke von in Essaouira lebenden Künstlern wie z.B. Pierre Henry Guérard, Mustapha Rafik, Miloudi, Saïd Ouarzaz… und anderen marokkanischen Künstlern, darunter bekannte wie Farid Belkahia, Mohammed Kacimi, Tibari Kantour… Neben der Malerei lud eine interessante Photo-Ausstellung zu einem Besuch ein. Diese Ausstellung erzählt die musikalische Geschichte der Gnaouas anhand von alten und aktuellen Photographien, darunter auch solche die zu seltenen historischen Dokument gehören. Die Photographien waren originell an den Stadtmauern während des Festivals befestigt. |
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Zwei wichtigen Kolloquien mit dem Titel : « Kultur, Modernität und Offenheit » und « Minderheit und Demokratie » haben zu einer intensiven und tiefen Debatte angeregt, bei der Minister, Dichter, Lehrer, Psychologien und Studenten gegenseitig austauschten. Die Frage war : wie kann man eine moderne Gesellschaft konstruieren ? Ein breites Thema natürlich, aber « kein Thema der Umstände » wie André Azoulay, einer der Initiatoren des Festivals und der Weg der Unternehmen für die Modernisierung der Gesellschaft ist « kein Weg des Luxus, der Rhetorik und der Intellektualität, es ist vielmehr eine Annäherung der Menschen ». Bis zum nächsten Festival im Jahre 2004!!!
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Zum Anhören :
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Zum lesen : leider nur auf französisch
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Musik CDs zum Bestellen | Gnaoua | Folklore | Berbermusik aus Marokko |
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Gnawa Essaouira Gania El Maallem Mahmoud Titelverzeichnis 1.Djeema Moroc 2.Essaouira 3.Moulay Idriss 4.I Moussam Tan Tan 5.Aid el Kebir 6.Moulay Bousselham Erscheinungsdatum: 25. Mai 1999 Label: Sow ASIN: B00000JOZZ Format: Audio CD |
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Invocation: Gnawa Music of Essaouira [Vinyl LP] Maleem Abdellah Ghania Titelverzeichnis 1.Kin Kouba/Barma Lalla 2.Zouaq 3.Bouchama 4.Moulay Al Arabi 5.Ali Ya Ali 6.Chadiya 7.Salat Ala Nabi 8.Timba Ya Baki 9.Qumani Bala 10.Matimba Erscheinungsdatum: 14. September 1999 Label: ASIN: B00005YR3G |
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Festival Gnaoua Essaouira 2003 Hörbeispiele Um ein Musikstück anzuhören, klicken Sie einfach auf den mit
Erscheinungsdatum: 19.
Juli 2004 |
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Marokko/Musik der Gawa
Various/Folklore Titelverzeichnis 1.Fangara Fangarie 2.Sidi'amar< | ||